Geschichte

Das Orff-Zentrum München, Staatsinstitut für Forschung und Dokumentation, ist eine Einrichtung des Freistaats Bayern und wurde acht Jahre nach dem Tod des Komponisten Carl Orff (10. Juli 1895 – 29. März 1982) am 10. Juli 1990 eröffnet. Auf Initiative von Liselotte Orff, der Witwe des Komponisten, und auf Antrag der Carl-Orff-Stiftung war es im April 1986 zu einem Beschluss des Ministerrats gekommen, mit staatlichen Haushaltsmitteln die Errichtung und den Betrieb eines Carl Orff gewidmeten Instituts sicherzustellen. »Es untersteht unmittelbar dem Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, das die für die Organisation und Verwaltung erforderlichen Anordnungen trifft«, so der Wortlaut in der Verordnung zur Errichtung des Orff-Zentrums München vom 18. August 1988.

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